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Como

...Vom befestigten Dorf zur Denkmalsstadt: Das vielseitige Stadtbild Comos wurde durch seinen jahrtausendenalten Weg der Überlangerung von Geschichte und Erzählungen geprägt. Das erste Wesenszug der Stadt, der ins Auge fällt, ist ihre typische „Umarmung“ des Seebeckens, durch die sie sich den Namen „Urbs cancrina“ (Stadt in Krebsform) verdient hat...

Der zweite ist die solide Stadtanlage aus der Römerzeit und dem Mittelalter gegenüber der modernen Ausdehnung auf den umliegenden grünen Hügeln, wo es bereits vorgeschichtliche Ansiedlungen gab.

Como Im Herzen der Stadtmauern liegt das bedeutendste Monument Comos mit dem Glanz seiner grünen Kuppel: der Dom, eine harmonisch angelegte „Kathedrale am See“, deren Errichtung sich über vier Jahrhunderte hinzog. Neben der blendend wiessen Fassade aus Musso-Marmor liegt Broletto, Sitz der Stadtkonsulen aus dem 13. Jh mit seinen vielfarbigen Steinen, der mit dem Uhrturm endet.

Auf diesem kleinen Platz mit dem Namen „Verziario alle Piode“, der durch den Abriss der vorderen Hälfte der Kirche San Giacomo geöffnet wurde, wurde bis zum vergangenen Jahrhundert der Fisch- und Gemüsemarkt abgehalten. Wenn man die Via Vittorio Emanuele II und die angrenzenden Gassen mit ihren unendlich vielen Geschäften und Boutiken entlang geht, kommt man auf das antike Forum der römischen Stadt wo sich die Basilika San Fedele, ein einzigartiges Gebäude in Kleeblattform, erhebt, das sich an den alten Kornmarkt anlehnt. In der Nähe der westlichen Stadtmauern fällt dagegen die Wallfahrtskirche des Heiligen Kreuzes (SS. Crocifisso) auf eine Basilika, die von Pietro da Morrone (dem zukünftigen Papst Coelestin V., laut Dante „dessen, der feig die große Weigerung begangen“, d.h. dem einzigen Papst, der auf den Stuhl verzichtete) auf einem Ort der Prostitution gegründet wurde, wo ein wurdenwirkendes Kreutz aus dem 15. Jh aufbewahrt wird.

Dieses Kreutz ist auch heute noch Mittelpunkt des wichtigsten religiösen Ritus „der Stadt“ der feierlichen Karfreitagsprozession. Östlich von der Piazza Cavour in der Nähe des Hotels Palace befand sich der Bischofshalten Comos, der jetzt trockengelegt Garten des Bischofssitzen ist, während noch das früher in das Verteidigungssystem der von den Visconti errichteten Zitadelle eingefügte Militär-Hafenbecken zu sehen ist. Wenn man dann an der grünen Jugendstil-Bahnhofs Comer See (Stazione Nord Como Lago) vorbeigeht, kommt man zum „Ufer der Hässlichen“ bzw. jenem Teil des „Ufers der Furt“, der dem Hafen entspracht und in einem großen Wirrwarr von Waren, Transportmitteln und Zugtieren von Transportarbeiten, Händlern, Wäscherinnen bevölkert war.

Aber hinter dem Hafen erheben sich wie Oasen des Friedens das Kloster und die Kirche S. Agostino, einziges Beispiel gotischer Architektur der Stadt (mit Ausnahme der Domshiffe). Die „Umarmung“ der Stadt am See führt dann weiter zum Platz der Stadseilbahn (Funicolare), einem Panoramalokalzug nach Brunate, der im weit Zurückliegendem Jahr 1894 in Betrieb genommen wurde.

 
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