Bald erreichen Sie Carsolina, einen der alten Ortsteile von Griante, dessen Namen vom Karstboden herrührt. Diese kleine Straße mündet in diejenige, die seit 1984 Cadenabbia und Tremezzo über Rogaro verbindet. Wenn Sie nach Griante oder an den See zurückkehren wollen, so wählen Sie den rechten Weg.
Sonst gehen Sie hier weiter, bis Sie zum rechts befindlichen Weg nach San Martino kommen. Über einige Stufen gelangen Sie zu einer kleinen Brücke hinunter. Von dort aus gehen Sie weiter über Wiesen und durch Wälder, mitten durch den Naturpark „Parco Oasi Naturale di San Martino“, gegründet zum Schutz der Landschaft, der lokalen Flora und Fauna. Auf den steil abfallenden Felsen nisten einige geschützte Raubvogelarten, seit kurzem auch ein Adler.
Am Saumpfad befinden sich die, die Mysterien des Heiligen Rosenkranzes darstellenden Kapellen. Auf halbem Weg treffen Sie auf die, dem heiligen Karl geweihte Kapelle der Alpini. Ab hier gibt es keine Stufen mehr! Denken Sie daran, passende Schuhe und bequeme Kleidung zu tragen und Getränke und Essen mit zu nehmen. Von San Martino aus haben Sie einen der schönsten Blicke über den Comer See. Es wird davon abgeraten den Weg von San Martino nach Pilone zu nehmen, da er teilweise sehr schlecht begehbar ist. |